Zur Sicherstellung der Interoperabilität technischer Systeme, muss eine Kommune sicherstellen, dass IT-Expertinnen und Experten bei allen relevanten Technologien Open-Source-Prinzipien und standardisierte, offene Schnittstellen berücksichtigen. Dies verhindert auch unerwünschte Abhängigkeiten von einem bestimmten Anbieter. Um einen solchen Vendor-Lock-In-Effekt von Anfang zu verhindern, ist bereits bei Vertragsabschluss mit strategischem Blick auf mögliche langfristige Auswirkungen von Festlegungen auf technologische Komponenten zu achten, sodass keine Klauseln enthalten sind, die eine langfristige Bindung an einzelne Anbieter fördern könnten. Außerdem sollte die Kommune zur bedürfnisgerechten Weiterentwicklung bereits beim ersten Prototypen aktiv Anwenderfeedback sammeln und dieses in den weiteren Entwicklungsprozess einfließen lassen.
Kriterien-Kurzbeschreibung
Rel. V&T Kriterien
Workstream
WirtschaftlichTechnisch
(ab) Phase
P2 Prototyping / MvP
Scaling Driver
Nutzung interner und externer Ressourcen zur Stärkung der Positionierung in der Kommune und für den überkommunalen Transfer
Sub-Driver
Schnelle Produktentwicklung und Bindungseffekte für Kunden
Key Stakeholder
KommunePrivatwirtschaft
V&T Mechanismen
Mechanismus Kategorie
Wirkungsorientierung und Evaluation als StandardFörderinstrumente entwickeln und ausbauenOptimierung struktureller RahmenbedingungenInternationale Standardisierung und Europäische Zusammenarbeit